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Christine Schlegel "Rose"

Artikelnummer: Sh121M

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zum Künstler

CHRISTINE SCHLEGEL (*1950 Crossen, 1956 Umzug nach Dresden), 1966–1969 Lehre als Dekorateurin, Plakat und Schriftmalerin, 1969–1973 Abendstudium an der Hochschule für Bildende Künste (HfBK) Dresden, 1973–1978 Studium Malerei/Grafik an der HfBK Dresden, 1978–1984 freischaffend in Dresden und Oberseiffenbach, Stipendium; Restaurierungsarbeiten in Meißen und Freiberg; Malerei, Druckgrafik, Fotocollagen, Objekte und erste Freiland-Installation, seit 1983 Beteiligung an Künstlerzeitschriften, erste Buchobjekte; Beschäftigung mit Experimentalfilm (super 8) und Performance, seit 1984 Bemalen keramischer Objekte in der Werkstatt W. Maaß, seit 1986 in der Droysen-Keramik-Galerie, 1985 Umzug nach Ost-Berlin, 1986 Ausreise aus der DDR nach Amsterdam/West-Berlin, durch fingierte Eheschließung; 1. Italienreise, 1987 1. USA-Reise, 1988 Arbeitsstipendium des Kultursenates von Berlin; 1. Griechenlandreise, 1990 Arbeitsaufenthalt in Glasgow, „photoworks“, Installation und Performance; Reise nach Puerto Rico,  1991 Atelierstipendium Käuzchensteig, Berlin, Filmrechercheförderung des Kultursenates Berlin, Arbeitsaufenthalt in Andalusien, „stillgelegte Goldmine Francos“, Landschaftsinstallationen, Fotoserien, 8-mm-Film, 1992 Projektförderung der Stiftung Kulturfonds für die Ausstellung im „studio bildende kunst“, Kurzfilmförderung des Kulturfonds Berlin und des Landes Brandenburg für „Rodarquilar“ – gedreht in Andalusien, nach Ablauf des Atelierstipendiums werden alle bis 1993 entstandenen Arbeiten wegen Ateliernotstandes in der Burg Beeskow eingelagert, 1994 Künstlerinnenförderprojekt „Goldrausch“, Atelier in den Ruinen des ehemaligen Grenztruppengeländes Groß Glienicke, 1995 Stipendium des Kultursenates AG Frauen, zwei Monate für die Ausstellungsvorbereitung „Reservate“, Umzug in das Atelierhaus „Panzerhalle“, Reise durch Mexiko; 1996 zweimonatiges Stipendium des Kultursenates Berlin, Arbeitsaufenthalt in Umbrien, Stipendium der Stiftung Kulturfonds Berlin für Filmtanzprojekt „Wandlungen“; Einsicht in die Akten der DDR-Staatssicherheit, (von 1973 bis zur Ausreise 1985 Überwachung durch die Staatssicherheit der DDR); 1998 Stipendium des Landes Schleswig-Holstein im Künstlerhaus Eckernförde, 1999 Kursleiterin Sommerakademie Dresden, Stipendium Atelierhof Werenzhain, Kunstpreis des Förderkreises Neues Kunsthaus Ahrenshoop, 2000 Beginn des Umzuges nach Dresden, 2000 Stipendium der Stiftung Kulturfonds für das Buch „Eingeschweißte Überwachung“; Alle eingelagerten Arbeiten werden von Beeskow abtransportiert und befinden sich nach 14 Jahren wieder in Berlin, dort befanden sie sich bereits vor dem Verlassen der DDR, 2001 "cocartoon" live performance mit Film, Tanz, Percussion, Societaetstheater Dresden, 2005 BühnenBild "Jagdgewehr" Societaetstheater, Dresden, 2007 Veranstaltung der Akademie der Künste, Dresden – Hellerau, Film, Gesang und Text, Akademie der Künste Berlin – Transmediale, 2015 Arbeitsstipendium im Künstlerhaus Lukas, gefördert durch das Land Mecklenburg-Vorpommern, "Kind der weißen Henne" Kulturamt Dresden, erste Ausstellung in der KUNSTAUSSTELLUNG KÜHL: 2006 "Aufbruch und Wiederkehr", Malerei, Grafik, Künstlerbücher – Einzelausstellung

Zuordnung

Epoche
21. Jahrhundert
Technik
Öl auf Leinwand
Themen
Figurativ

zum Kunstwerk

Künstler Nachname Schlegel
Künstler Vorname Christine
Jahr 2015
Signatur datiert u. re., verso signiert u. datiert
Maß 60 x 60 cm
Motiv Porträt, Rosen, Frau
Stil / Malschule Zeitgenössische Kunst, Dresdner Kunst