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Albert Wigand "Belvedere"

Artikelnummer: Sh741Z

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zum Künstler

Albert Wigand (1890-1978) 1890 in Ziegenhain/Hessen geboren, 1902 Übersiedlung der Familie Wigand nach Godesberg bei Bonn, 1910 Abitur in Bonn, bis 1913 Studium am Zeichenlehrerseminar der Kunstgewerbeschule Düsseldorf bei Lothar von Kunowski, 1913 in Goßfelden bei Marburg im Schülerkreis um Otto Ubbelohde, 1914–1918 als Sanitäter in Nordfrankreich, 1919 Reise nach Graubünden (Schweiz), bis 1923 tätig in Goßfelden, 1923/24 Aufenthalt in Berlin (vielleicht Studien bei Igor von Jakimow), 1925 Übersiedlung nach Dresden, Hausknecht in einer Armengaststätte, 1926 Heirat, zeitweilig arbeitslos, 1930 oder 1931–43 Lebensunterhalt als Schaufensterdekorateur Im Dresdner Residenz – Kaufhaus, Besuch des Abendaktes in der privaten Mal- und Zeichenschule von Woldemar Winkler, ehemals Simonson – Castelli, 1943 dienstverpflichtet im Gaswerk Reick als Arbeiter, 1945 Lebensunterhalt als Arbeiter im Wasserwerk, Bekanntschaft mit Fritz Löffler und Wolfgang Balzer, Nach der Allgemeinen Deutschen Kunstausstellung in Dresden 1946 , 1949/1950–1956 Laternenanzünder in Dresden-Plauen, 1968 Tod der Ehefrau Gertrud Wigand, Beginn einer psychischen Erkrankung, 1971 Übersiedlung nach Leipzig, 1978 am 17. Mai in Leipzig gestorben

Zuordnung

Epoche
20. Jahrhundert
Themen
Architektur
Technik
Mischtechnik

zum Kunstwerk

Künstler Nachname Wigand
Künstler Vorname Albert
Jahr 1974
Signatur Filzstifte, Aquarellfarben/ Papier liniert, Heftseite, verso signiert o. Mi., Foto WVZ 1925, bezeichnet o.R.: geri. M.: Hasi; u. r.: Belvedere 14. Sept. 74, verso u.l.: Wigand, Weimar, handschriftl. Notizen
Maß 14,8 x 21,2 cm, im Passepartout 30 x 40 cm
Zustand oberer Rand ungleichmäßig
Motiv Belvedere, Komposition, Stadtansicht, Bank
Stil / Malschule Dresdner Kunst